Am 12.Oktober 2018, ab 14 Uhr fand auf dem Campus Luxemburger Strasse der Beuth das Hoffest 2018 statt.
Der AStA der BHT bedankt sich bei allen Gästen, bei der Hochschule und vor allem bei den über 50 freiwilligen Helfer*innen für den tollen Tag!

Hoffest 2018

WO – Lageplan



WAS – Programm

LineUp

ab dem 4.10.18 stellen wir täglich einen Act vor.

Janco

Janco

16:00

Der Berliner Rapper mit deutlichem Suchtproblem, steht vor Allem für Selbstreflexion und Liebe stundenlangen Studio-Sessions.
Energetische Raps treffen auf sozialkritische Themen – gerne gepaart mit einem Augenzwinkern. Wenn Janco die Bühne betritt wird
schnell klar, dass Gänsehaut-Momente und ekstatisches Springen wie eine Droge wirken.

John Apart

John Apart

17:15

„Es sollte ein Band „Name“ sein, ein Vor- und Nachname.“

Apart, nach Duden auch „unkonventionell, originell, smart“. Das sind die Attribute die den Klang und das Auftreten des Popduos aus Potsdam beschreiben. Maximilian Sterr (24) und Felix Noster (24) sind das kreative Gerüst und das Herz des Projekts, welches seit 2009 besteht.

Im Juli 2013 veröffentlichten John Apart ihr erstes Album „Das war nicht geplant“, damals noch zu dritt. Seit einer Neuformation im Herbst 2014 sind Sterr und Noster zu Zweit unterwegs. Ihre EP „II“ erschien am 19. Juni 2015. Derzeit produzieren John Apart ihr drittes Album. Das Musikvideo zur Single „Aufstehen, Hinfallen“ erschien am 26.01.2017.

My Arms

My Arms

18:30

MyArms ist eine junge Band, die 2014 aus dem Trott und Glanz Berlins erwachte. Angetrieben durch Spaß und Freude an der Musik begeistern Sie Publikum und Zuhörer. Ihr drückender, melodischer Rocksound verbindet sich mit der klaren Stimme von Sängerin Mai und behandelt so unterschiedlichste Probleme im Alltag und Leben. Bisher konnten diese fünf schon öfters ihr Können mit Erfolgen in Newcomer-Contests unter Beweis stellen. Gerade ihre energiegeladene Live-Performance ist für Zuschauer aller Musikgenres sehenswert. Mit dem Willen und ihrem Ziel vor Augen wollen Sie ihr Feuer komplett entfachen!

Cannibal Koffer

Cannibal Koffer

19:45

2 Typen – hart wie Pudding, weich wie Wal. Den Koffer immer im Anschlag…!

Coverbands gibt’s bekanntermaßen viele. Wie oft aber findet man eine zwei-Personen-Reisegruppe, die sich an das komplette internationale Hipster-Tanzflur-Paket herantraut? – Justin Timberlake, Lady Gaga, LCD Soundsystem, N.E.R.D. etc… und das alles ohne Elektro. CANNIBAL KOFFER finden, „unplugged“ sollte nicht vor allem „total schön und melancholisch“ sein, sondern in erster Linie abgehen, und zwar richtig. – „Zwei Quadratmeter Party extrem!“ Kotsche und Joe können das…

Dass das Publikum zum Schütteln aber eine ordentliche Portion Schub braucht, wissen CANNIBAL KOFFER sehr genau. Auf ein wirkliches Drumset muss jedoch verzichtet werden. Niemand hat Bock, ein ganzes Schlagzeug zum Gig zu schleppen. – Ein alter Samsonite macht deswegen genau diesen Job. „Der Koffer ist das verdammte Herz dieser Band“, skandiert Joe immer wieder lautstark.

Gitarre gespielt und gesungen wird auch, aber das alles ist nur Mittel zum Zweck. Der Zweck ist, die Menge zum Kochen zu bringen, denn Joe und Kotsche essen leidenschaftlich gern…

Allüren gibt’s keine. CANNIBAL KOFFER spielen alles und jeden: Festivals, Polterabende, Schiffstaufen, private Parties, was immer Du willst… Für Scheine und Essen feiern sie Deine Bar Mitzvah!

Kann Karate

Kann Karate

21:00

Nein, das ist nicht Euer alter Tomate-Tomate-Oma-kann-Karate-Witz. Das ist vertonte Ehrlichkeit und eines der wenigen Lösemittel für all den Mist auf der Welt, der sich plötzlich in messerscharfen Gitarrenriffs und großen Indie-Melodien, bitterer Ernsthaftigkeit und selbstschützenden Fluchtgedanken auflöst. Irgendwas zwischen Post-Punk und Indierock. Zwischen Turbostaat und Vierkanttretlager.

Aber von vorn:

Alles fing 2015 an – mit einem von vielen Arbeitstiteln, der bis heute als einziger von vielen nicht peinlich klang: Kann Karate eben. Oder genauer: Eric (Gesang), Chris (Bass), Bastian (Schlagzeug) und Daniel (Gitarre). Im verrauchten Berliner Proberaum entsteht die erste Demo, die aus Versehen auch zur ersten Platte wird. Zu ›Ecke Revaler‹ wird. Einfach so. Ohne Masterplan. Komplett DIY – ohne Label, ohne Verlag, ohne Vertrieb. Was soll der Schnickschnack? Wer Bock hat, macht.

Vor allem live, wenn krautige Beats auf schrammelnde Gitarren treffen und sich Eric mit heiserem Sprechgesang die Seele aus dem Leib schreit und schwitzt. Im weitetesten Sinne ist das, was dann auf der Bühne passiert, Post-Punk – aber die Art von Post-Punk, die neben all der existenziellen Verzweiflung das Herz nicht vergisst. »Wir haben’s versucht, gehofft, verpasst, nochmal, von vorn, versagt, verdammt«, singt Eric, während der Bass tief knurrt. »Versucht, gehofft, verpasst, nochmal, von vorn! « – und ja, verdammt, für einen Moment fühlt man sich stürmisch umarmt. Die Art von Umarmung, bei der einem das Bier in der Hand übers Shirt schwappt und man sich einig ist: »Läuft nicht so, aber hey, passiert!« Manchmal muss man die Fäuste ballen. Und manchmal muss man sie öffnen, um für einen Moment ein bisschen Sonne über den ganzen Scheiß zu schütten.

Infostände

Ingenieure ohne Grenzen

Ingenieure ohne Grenzen

Ingenieure ohne Grenzen ist eine gemeinnützig anerkannte private Hilfsorganisation. Ziel von Ingenieure ohne Grenzen ist es, die Lebensbedingungen notleidender und benachteiligter Menschen langfristig zu verbessern.

Hierbei wird der Fokus auf eine nachhaltige, partnerschaftliche Unterstützung im Rahmen einer grundbedürfnisorientierten Entwicklungszusammenarbeit gelegt.

Rat für zukunftsweisende Entwicklungen

Rat für zukunftsweisende Entwicklungen

Der Rat für Zukunftsweisende Entwicklung (RZE) ist die Hochschulinitiative für Zukunft und Nachhaltigkeit der Beuth Hochschule für Technik. Wir möchten gemäß §18 (2) BerlHG “zu […] Fragen Stellung beziehen, die sich mit der gesellschaftlichen Aufgabenstellung der Hochschulen sowie mit der Anwendung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der Abschätzung ihrer Folgen für die Gesellschaft und die Natur beschäftigen […]” und zu mehr Transparenz und Beteiligung im Campusleben beitragen.

Seawatch

Seawatch

Sea-Watch e.V. ist eine gemeinnützige Initiative, die sich der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden verschrieben hat. Angesichts der humanitären Katastrophe leistet Sea-Watch Nothilfe, fordert und forciert gleichzeitig die Rettung durch die zuständigen europäischen Institutionen und steht öffentlich für legale Fluchtwege ein. Da sich eine politische Lösung im Sinne einer #SafePassage, wie sie von uns gefordert wird im Moment nicht abzeichnet, haben wir unsern Aktionsradius erweitert und neue Pläne geschmiedet. Wir sind politisch und religiös unabhängig und finanzieren uns ausschließlich durch Spenden. Während die Europäische Union das Sterben nutzt, um Flüchtende abzuschrecken und eine humanitäre Lösung der Krise verweigert, sind unsere freiwilligen Aktivistinnen und Aktivisten auf See und retten Leben – mehr als 35.000 seit der Sea-Watch Gründung 2015.

Berliner Aidshilfe e.V.

Berliner Aidshilfe e.V.

Wir beraten und informieren zu sozial- und arbeitsrechtlichen, wie auch zu medizinischen und psychosozialen Fragen. Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützen die Selbstvertretung von Menschen mit HIV /Aids.

Unser Ziel ist es, Berliner_innen eine informierte Haltung im Umgang mit HIV, sexuell übertragbaren Erkrankungen und dem Leben mit HIV zu ermöglichen.

 

 


WER – Organisation

AStA der BHT

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Organisation, Planung und Umsetzung

Das Hoffest Team des AStA der BHT opferte seine Semesterferien um mit euch wieder ein geiles Fest feiern zu können. Wir freuen uns schon!

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Finanzielle Unterstützng und Raumvergabe

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WIE – Eindrücke